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Sierra Entertainment kündigte heute die Veröffentlichung von Prototype an. Ab Sommer 2008 ist das neuartige Open-World-Game für PlayStation®3, Xbox 360™ und PC im Handel erhältlich.
Als Alex Mercer eines Morgens in seinem New Yorker Appartment aufwacht, kann er sich an nicht viel mehr als seinen Namen erinnern. Seine komplette Identität scheint ausgelöscht. Wovon er nichts weiß: Ein geheimes Experiment hat aus ihm einen Gestaltwandler gemacht. Einem Chamäleon gleich, kann er nicht nur die Gestalt anderer annehmen, sondern auch deren Identität und Erinnerungen. Außerdem verfügt er über unglaubliche Kräfte und spinnengleiche Kletterfähigkeiten. In New York macht er sich auf die Suche nach seiner eigenen Identität. Doch in den Schluchten von Manhatten wütet eine tödliche Seuche und Monster, die noch niemand zu Gesicht bekommen hat, beherrschen komplette Straßenzüge. Die Jagd nach dem eigenen „Ich“ wird schnell zum Überlebenskampf, in dem Alex Mercer lernt, seine neuen Fähigkeiten wirksam zu nutzen – rastlos auf der
Suche nach der Wahrheit. Hierbei wird jeder zum Feind, der sich ihm in den Weg stellt. Mercer kann sich in jeden seiner getöteten Gegner verwandeln, deren Fähigkeiten annehmen und in deren Erinnerungen lesen als wären es seine eigenen. In packender 3rd-Person-Ansicht setzt Prototype zudem auf ein Höchstmaß an Authentizität durch anspruchsvolle Gegner-KI, komplett zerstörbare Szenarien und Figuren sowie Passanten, die in einer frei begehbaren Welt auf jede Situation individuell reagieren. Prototype dringt damit in eine neue Dimension im Open-World-Universum vor.

(pressetext von vivendi, bzw sierra)

„what can you tell us about your robot, tommy?“

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meine lieblingsseite aus scott mcclouds buch understanding comics.

da gibt es noch eine folgeseite irgendwann später, da fummelt tommy wieder an seinem roboter herum und der lehrer fragt: „and what is your robot now, tommy?“ und tommy antwortet: „now, it’s broke.“

fiel mir irgenwie zu dem transformer thema ein…

„We’re facing war against a technological civilization – far superior to our own!“

&Es ist in Ordnung, dass der Anführer der ;beraus bösen ‚Decepticons‘ mitten auf der Kreuzung landet, sich unter Zischen, Blinken und Rasseln transformiert und mit seiner aus dramaturgischen Gründen tieeeeefen Stimme brüllt…

„Ich bin Megatron!“

Die ca. 284 logischen Fehler im Film sind auch zu verzeihen. Es ist auch nicht schlimm, dass die Handlung des Films praktisch nicht vorhanden ist. (Sie lässt sich mit: Es gibt ein paar böse und ein paar liebe Roboter, und in Downtown Los Angeles wird sich dann zeigen, welche der beiden Fraktionen mehr Pyrotechnik verbrät, sprich, welche der beiden Fraktionen gewinnt beschreiben) Das epische Gefasel, die politische Inkorrektheit und das heldenhafte Porträt der Amerikanischen Soldaten… Alles egal. Filme von Michael Bay funktionieren nicht durch historische Fakten, ausgefeilte Charaktere und deren Beziehung zueinander, und auch nicht durch eine zweckmäßige Moral. Nein sie funktionieren anders, nämlich durch ordentlich Bumms.

Was einem in diesem Film an Action geboten wird, übertrifft Alles, was ich bis jetzt gesehen habe. Der ‚Actionfilm‘ Stirb Langsam 4.0 wirkt gegen Optimus Prime und seine Autobots wie das Kinderkarussell neben der Achterbahn mit 10 Loopings und Steilkurven. 144 Minuten lang fliegen einem mit affenartiger Geschwindigkeit geschnittene Sequenzen um die Ohren, die so atemberaubend und zerstörerisch aussehen, dass man beinahe das Atmen vergisst.
Irre.

Spiderman? Laaaaangweilig.