Warum ist es, wie es ist?

Mit dieser Frage sollte eigentlich alles gefragt sein, aber vorsichtshalber präzisiere ich das Ganze mal, damit auch die richtigen Antworten kommen.

„Warum ist es“ dürft ihr ignorieren. Es ist halt, und gut iss.

Aber „wie es ist“ ist eine andere Sache. Also dieser rotke-Datenmüll, den meine ich. Nicht den Müll an sich! Wie ein großer Vordenker meiner Kindheit bereits weise kund tat: „Ich maahaag Müll!“ (Oscar aus der Mülltonne). Genau geschrieben – als alter Rabulist jetz ma – den Müllhaufen als solcher. Oder Eben Knochenhain (bevors Proteste hagelt), ganz wie ihr wollt. Als, ich sach ma, Kenner Süddeutscher und auch (jajaja, ein echter Weltenbummler) ösischer Kultur bin ich mir verdammt sicher, dass zumindest die Clan-Knochen fein säuberlich im Boanderlhaus sortiert und gelagert werden. Für Fischköppe und Mitteldeutsche: Mülltrennung.

Ich finds jedenfalls `n büschn unübersichtlich hier, um mal so zwischendurch rumzumüllen. Tut das Not? Kann man da was machen?

man ≠ ich 😉

superspoiler 2

so dämlich kann nur ich sein:
ok. ich dachte ich hätte etwas dazu gelernt. habe ich nicht. da schaffe ich es immerhin 3 tage das ergebnis des diesjährigen superbowls zu ignorieren, geniesse eine mir selbst auferlegte nachrichtensperre. dann das gestrige mittagessen, ohne zeitung ja langweilig. ich also sehr sorgfältig alle seiten aus den zeitungen der letzten drei tage herausgerissen, wo dieses thema auch nur mit minimalster wahrscheinlichkeit vorkommen könnte. wie unterbewusst ja schon erwartet erblicke ich bei der taz vom dienstag für den bruchteil einer sekunde die schlagzeile „ihr schönster sieg“ und den teil eines helmes der new england patriots plus eine erhobene faust. was soll ich jetzt mit meiner 6 stunden pontel doppel dvd, wo ich das ende schon kenne?

superscheisse

das nächste jahr kucke ich dann doch wieder live.