mit dem rücken zur wand…

…steht die rotke fussball equipage in der liga VI.30 bei hattrick. letzte woche noch auf einem abstiegsplatz konnte am samstag der verfrühte abstieg durch einen 1:3 derbysieg beim lokalrivalen yellow dream gerade noch abgewendet werden. allerdings zu einem hohem preis, sprich zwei rote karten für beide(!) spitzenstürmer…

nächstes wochenende folgt das letzte saisonspiel gegen schwarzenberg, eine viel zu starke truppe. ein sieg ist pflicht, ansonsten heisst es abstieg in die siebente liga, da der direkte konkurrent hansa rostock nur zwei punkte rückstand und eine reelle chance auf einen sieg gegen die jungs von yellow dream hat.

findungen

eine nette seite ist die monster engine – dort zeigt ein künstler, wie kinderzeichnungen aussehen würden, wenn sie realistisch gezeichnet wären. find ich echt klasse!

gefunden auf dapete’S blog – der hat dort wiederum eine nette geschichte über „eine serie von kleinen feuerschäden“ gepostet, die so richtig klassisch amerikanisch ist! (die hab ich wiederum beim pixelgangster gefunden…)

ja so spiel das leben, man fuchst sich von link zu link durchs internetz – was für ein spaß!

übrigens, wär glaubt, sich schon von google earth sattgesehen zu haben, sollte mal google sightseeing ansehen – da gibts die schönsten und unglaublichsten orte der erde gesammelt!

und wer sich dann so richtig sattgesehen hat (was ich ja von mir nicht behaupten kann), der sollte sich mal das konkurrenzprodukt von der lieben NASA anschauen – heisst world wind und ist auch ziemlich nett – gibts allerdings nur für windows und benötigt .NET zum laufen!

Neuseeland: George W. Bush in Werbung verunglimpft

bastard

US-Präsidenten als „böser Bastard“.

Die Werbeaktion des neuseeländischen Pizzaservice Hell macht den US-Präsidenten zum unfreiwilligen Werbeträger und bezeichnet ihn als bösen Bastard, für den sogar die Hölle zu gut sei. Auf riesigen Werbeplakaten zwischen Auckland und Wellington ist Bush in der Rolle des Dämons zu sehen, begleitet von zwei verschiedenen Slogans. Einerseits wird mit „Hell. Too Good For Some Evil Bastards“, andererseits mit dem Spruch „Even Hell Has Its Standards“ neben Bushs lächelndem Haupt geworben, berichtet der Spiegel.
Die Werbeaktion sorgt rund um den Globus für grosses Aufsehen. Bush-Kritiker zeigen sich amüsiert und begeistert, die örtliche Politik hingegen reagiert etwas zurückhaltender. Der Stadtrat von Auckland versuchte bereits die Plakate zu verbannen, jedoch erfolglos. Bisher konnte keine Handhabe gegen die teuflische Kampagne gefunden werden.
Matthew Blomfield, Marketingmanager der Pizzakette Hell, soll mit der Aufregung um die Bush-Plakate sehr zufrieden sein. Wie er in einem Interview mit der Nachrichtenagentur IRN sagte, seien schräge Werbemotive immerhin besser als langweilige. (pte)