James Bond – Ein tucken Trost

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Gestern habe ich mal ein büschn auf James Bond gemacht mit dem Game von Activision. Es gibt ja manchmal Spiele, die einen positiv überraschen und die James Bond Spiele waren immer doch besser als ihr Ruf. Ich mache es kurz: das ist bei dem Spiel nicht der Fall.

Grafisch (vor allem im Interieur der Levels) und in den Charaktermodellen auf PS2 Niveau, das ganze Spiel ist erstaunlich linear, die Steuerung gewöhnungsbedürftig und dazu wird die Story unglaublich (UNGLAUBLICH) langweilig erzählt (vieles nur als „Hörspiel“ im Menü, dabei verwundert die Lieblosigkeit der Präsentation besonders, da es sich um die Orginialsprecher des Films handelt). Das ganze fand ich besonders enttäuschend, da ich gespannt auf die Umsetzung der grossen Ankündigungen aus der Produktion war. Da war von CoD4 Engine, zerstörbarer Umgebung, verbesserter Physikengine, besserer KI, etc die Rede. Konnte ich (mal abgesehen von ein paar zerplatzenden Melonen) gestern nichts von bemerken.

Das einzig positive ist das Menü-Design zwischen den Missionen (das ist wirklich cool) und die musikalische Untermalung. Fazit: Nicht mal ansatzweise bondfeeling, Finger weg!

Ein Gedanke zu „James Bond – Ein tucken Trost“

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