Red Dead Redemption – Erfahrungsbericht

Ich habe am Wochenende (endlich, endlich) einmal in Red Dead Redemption (Rockstargames) reinschauen können und bin wirklich begeistert. Ich habe zwar erst den Anfang gezockt, bin aber wirklich sofort durch die Atmosphäre und die Art der Präsentation beeindruckt!

Was für eine grandiose Western-Stimmung! Und was für eine gute Umsetzung in den Cut-Scenes! Auch wenn meine Playstation anscheinend an die Grenzen ihrer Fähigkeiten stösst (immerhin ein Modell der ersten Generation), die Ladezeiten gerade noch hinnehmbar scheinen und ab und an leichte Ruckler durch die Landschaft ziehen… die Welt die Rockstar da aufmacht ist einfach nur genial!

Noch bin ich etwas geplättet von den vielen Möglichkeiten, die sich bieten und mein Reitstil ist eher stokelig, denn eines Clint Eastwood würdig, aber ich kann es kaum abwarten auf die Outlaw-Beine zu kommen und den Wilden Westen unsicher zu machen (bis jetzt habe ich lediglich ein paar Falken geschossen – wenn man diesen armen Farmer mal beiseite lässt).

4 Gedanken zu „Red Dead Redemption – Erfahrungsbericht“

  1. Ich kann mich dem nur anschließen. Es ist der Hammer, unglaublich – ein Muss. rotke, lasst uns gen Sonnenuntergang reiten. Yeeha!

  2. REPLY:
    Und Singvögel (kleiner und schneller, die Falken kreisen ja so schön) und einen Hirsch, mehrere Karnickel, ein paar Coyoten, ein Pferd mit Reiter, eine Frau, einen Farmer und zwei Hilfsherrifs…

  3. ganz meine rede, das ding ist super und man hat gar keine lust den multiplayer anzuwerfen, weil die story und die charaktere sooo gut gut gemacht sind. wahnsinn!

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