Die Schlacht der fünf Heere

Ich war heute im Kino und konnte mir den langersehnten dritten Teil des Hobbits geben. Eigentlich ist der Film genauso wie der jährliche rotke-Aufenthalt im Teufelsmoor: eine Gruppe lustiger Gesellen schließt sich ein paar Tage ein und wenn die Truppe wieder rauskommt tobt rundherum das Chaos. Zwischendrin wird einer krank, betrogen, geliebt, es wird gestritten, gekämpft, gelacht und gesungen eine Menge Fleisch gegrillt.

Der nette Nachbar von Nebenan schaut auch noch einmal vorbei und bringt die Familie mit, genauso wie der Mann mit dem Katschunk-Gerät und der Onkel aus den Bergen (mit Schwein und Geißbock). Mein Fazit ist: das macht einen Höllenspaß, auch wenn es maßlos übertrieben ist. Aber so steht es eben geschrieben, nicht Wort für Wort, aber schon Satz für Satz. Und dazwischen muss man eben improvisieren. Das wiederum können nicht nur Tippolone, Birdie, Tokyo, Gambogambit und Ruuuudi – sondern natürlich auch der Peter.

Und irgendwer sollte mal in Gondor Bescheid geben…

Ein Gedanke zu „Die Schlacht der fünf Heere“

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

This site is using WP Check Spammers from Xavier Media to filter out spam comments.